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Neue Büroräume in Tannenbusch eingeweiht

Der Bonner Verein für gemeindenahe Psychiatrie e. V. hat im AWO-Haus an der Oppelner Straße seine neuen Räumlichkeiten eröffnet.

05.12.2013 Der Bonner Verein für gemeindenahe Psychiatrie e. V. hat im AWO-Haus an der Oppelner Straße seine neuen Räumlichkeiten eröffnet. Zu den dort vorgehaltenen Angeboten zählt eine „Offene Beratung“ für psychisch kranke Menschen und deren Angehörige.

„Unsere ‚Offene Beratung’, ist die erste Anlaufstelle für psychisch kranke Menschen und ihre Angehörige im Bonner Norden. Hier bekommen sie eine qualifizierte Erstberatung und werden dann an entsprechende Hilfsangebote weiter vermittelt“, erklärt Birgit Weißleder, Geschäftsfeldleitung Wohnen, Tagesstruktur und Gesundheit des Bonner Vereins.

„Damit unsere niederschwelligen Beratungsangebote von den Betroffenen auch tatsächlich angenommen werden, müssen sie zentral gelegen und leicht erreichbar sein“, so Weißleder. Aus diesem Grund zog der Bonner Verein mit seinen Angeboten aus der Hohe Straße in das AWO-Haus an der Oppelner Straße. „Der neue Standort ist prädestiniert für uns. Die Räumlichkeiten liegen direkt neben dem Tannenbuscher Einkaufszentrum und sind schon heute ein wichtiger Stützpunkt für viele soziale Dienstleister im Bonner Norden“, unterstreicht die Geschäftsfeldleiterin des Bonner Vereins.

Die Vernetzung mit anderen Trägern ist selbstverständlich. Kurze Wege und schnelle Hilfe sind insbesondere in der Begleitung psychisch kranker Menschen wichtig. „Dabei kommt es auch darauf an, dass alle sozialen Dienstleister Hand in Hand arbeiten“, so Weißleder. „Die Vernetzung mit anderen Trägern ist daher für uns selbstverständlich. Nur so können schnelle Lösungen im Sinne der Betroffenen gefunden werden.“

Die Rahmenbedingungen dafür könnten an der Oppelner Straße kaum besser sein. Neben den bereits heute dort ansässigen sozialen Dienstleistern plant die Stadt Bonn unter derselben Adresse im kommenden Jahr ein „interkulturelles Familien- und Bildungszentrum“ zu installieren. Eine entsprechend Beschlussvorlage wurde am 14. November von einer Mehrheit durch den Stadtrat genehmigt. (Beschlussvorlage: Drucksachennr. 1312498, Beschluss vom 14.11. (Mehrheit gegen BBB und Stv. Ernst ProNRW)

Einen Bericht aus dem Bonner Generalanzeiger finden Sie hier.

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